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Dezember 2008
Appenzeller Tagblatt
25 Jahre bei Alder Bau AG
Kürzlich
wurde die Belegschaft der Alder Bau AG zum gemütlichen Saisonausklang
eingeladen. Bei Speis und Trank, einem Quiz mit tollen Preisen und einer
Fotoshow über vergangene Aktivitäten wurde das gemütliche Beisammensein
genossen.
Dieses Jahr konnte einmal mehr ein Arbeitsjubiläum gefeiert werden.
Am 1. Mai 1983 trat Urs Alder nach abgeschlossener Lehre als Strassenbauer in
die Firma ein. In den folgenden Jahren absolvierte er die Vorarbeiter- und die
Polierschule, die er mit dem eidgenössischem Fähigkeitsausweis abschloss.
Während 17 Jahren führte er diverse Baustellen als Gruppenchef, im Jahr 2000
wechselte er in die Bauführung der Firma. In den folgenden Jahren besuchte er
die Bauführerschule in Sursee.
Urs Alder ist für die Firma eine grosse Stütze. Unter seiner fachkundigen
Leitung wurden unzählige Objekte für verschiedenste Kundschaften wie Bund,
Kantone, Gemeinden, Werke, Industrie und Private erstellt.
Seine seriöse Arbeit, wie auch sein Humor werden allseits sehr geschätzt.
Markus Alder bedankte sich bei Urs Alder im Speziellen, aber auch bei der
gesamten Belegschaft für die grosse Unterstützung und die Leistungen während
des sich zu Ende neigenden Jahres.
26.05.2008 Appenzeller Tagblatt
Faustball auf Kunstrasen
Schwellbrunn. Die Bauarbeiten beim Erweiterungsbau des Schulhauses Sommertal
schreiten voran, der neue Kunstrasen des Sportplatzes ist eingebaut.
Einweihungsfest ist am 13. September.

Mitte Mai konnte beim Erweiterungsbau des Schulhauses Sommertal Aufrichte
gefeiert werden, teilt die Gemeindekanzlei Schwellbrunn mit. Der geplante
Bezug des Schulhaus-Neubaus Mitte August – auf Beginn des Schuljahrs 2008/09
– sei jedoch nicht mehr möglich. Die Bauarbeiten hätten sich aufgrund des
Wintereinbruchs im März verzögert. Nach derzeitigem aktualisiertem
Bauprogramm rechnet die Gemeinde damit, die neuen Räumlichkeiten Ende August
beziehen zu können.
Heimspiel auf Kunstrasen
Der Kunstrasen der Sportanlage Sommertal
wurde ebenfalls Mitte Mai eingebaut. Laut Gemeindekanzlei steht somit der
Benützung des Sportplatzes ab Ende Mai durch die Vereine und die Schule
nichts mehr im Weg. Beispielsweise wird die Faustballriege Schwellbrunn am
Samstag, 31. Mai, im Rahmen der Feldmeisterschaft 2008 ein Heimspiel auf dem
neuen Platz austragen.
Showmatch und Hip-hop
Das offizielle Einweihungsfest der Neubauten
im Sommertal findet statt am Samstag, 13. September, ab 8.30 Uhr. Zum
Programm gehören ein Fun-Wettkampf und Vorführungen durch die Schulklassen
und die Bibliothek, Hip-Hop-Vorführungen oder ein Showmatch der
Faustball-Nationalmannschaft gegen die NLA-Faustballmannschaft Schwellbrunn
und vieles mehr. Abschluss des Einweihungsfestes bildet am späteren
Nachmittag ein Prominenten-Fussballspiel.
06.05.2008 Appenzeller Tagblatt
220 Tonnen Asphalt für den Sportplatz
Schwellbrunn. Der Sportplatz Sommertal steht in einer wichtigen Phase: Derzeit
wird der Belag eingebaut, auf dem später der Kunstrasen verlegt wird.

Auf dem Sportplatz Sommertal herrscht Hochbetrieb – aber der ist (noch)
nicht sportlicher Natur: Am Werk sind die Mitarbeiter der Tiefbaufirmen
Alder aus Herisau und Manser aus Arnegg, die zusammen die
Arbeitsgemeinschaft Sportplatz Sommertal bilden. Derzeit wird die 45
Zentimeter dicke Kiesschicht asphaltiert. Kies und Asphalt bilden die
Unterlage, auf die später der Kunstrasen zu liegen kommt. Rund 220 Tonnen
eines speziellen Asphalts werden für den Belag benötigt; anders als ein
Strassenbelag ist dieser wasserdurchlässig. Darunter gewährleisten neue
Sickerleitungen die Entwässerung des Platzes.
Der Kunstrasen soll nächste Woche verlegt werden. Danach werden noch
diverse Arbeiten erledigt. «Und am 31. Mai findet bereits das erste Spiel
auf dem neuen Rasen statt – bis dann muss alles fertig sein», sagt Anke
Reichardt vom Planungsbüro «Engeler Freiraumplanung» in Herisau.
19.12.2007 Herisauer Zeitung
Auf sicheren Strassen zum Ziel
Herisau. 2007 ist ein besonderes Jahr für die «Alder Bau AG». Die
Strassenbaufirma feiert ihr 75-jähriges Bestehen.
Die Herisauer Strassenbaufirma «Alder Bau AG» ist im Appenzellerland der
Spezialist für ein umfangreiches Angebot rund um sichere Wege. Vielseitige
Dienstleistungen, wie Natur- und Betonsteinpflästerungen, bituminöse Beläge,
Umgebungsarbeiten oder der Bau von Kanalisationen sowie Entwässerungen und
Werkleitungen gehören zu ihrem Angebot. Nun blickt die «Alder Bau AG» auf eine
75-jährige Firmengeschichte zurück.
Den Anfang fanden die Gebrüder Alder – im Jahre 1932 – in der Übernahme einer
Filiale des Pflästereigeschäfts König aus Zofingen. Nachdem die Gebrüder Alder
beruflich getrennte Wege einschlugen, führte Peter Alder das Geschäft in
Herisau bis zu seinem Tode 1943. Von da an standen der Firma einige schwierige
Jahre bevor. Marie Alder, Witwe von Peter Alder und Mutter von fünf Kindern,
führte die Firma anschliessend bis 1961 durch die magere Zeit.
Der Familienbetrieb
1965 wurde die Aktiengesellschaft Alder + Co von Arnold und Hildi Alder sowie
dem bisherigen Geschäftsführer L. Passeri gegründet. 1973 wurde aus der Firma
ein reiner Familienbetrieb, wie er es auch heute noch ist. Arnold und Hildi
Alder verhalfen der Firma zu einem gesunden Fundament und einer erfolgreichen
Entwicklung. So wurde aus der einstigen Pflästerei eine Firma für Strassenbau,
Tiefbau und Umgebungsarbeiten, welche heute in der Region zu den namhaftesten
und kompetentesten Firmen ihrer Art zählt. 1992 trat der aktuelle
Geschäftsleiter Markus Alder in die Fussstapfen von Arnold Alder.
«Mit uns sind Sie auf dem richtigen Weg»
So lautet das Motto der «Alder Bau AG». Laut Markus Alder befindet sich die
Firma in einer guten Lage. Qualität, individuelle Beratung und die Nähe zum
Kunden werden bei der «Alder Bau AG» gross geschrieben. Hauptziel ist es, sich
als kleiner Betrieb neben grossen Strassenbauunternehmen behaupten zu können.
Mit den 25 motivierten Mitarbeitern und der Fähigkeit, sich als Firma der
Marktentwicklung dauernd anzupassen, sollte dies gelingen.
An dieser Stelle bedankt sich der Geschäftsleiter Markus Alder bei all seinen
Mitarbeitern und Kunden für die gute Zusammenarbeit und die stetige Treue.
08.12.2007
Appenzeller Tagblatt
75 Jahre auf dem rechten Weg
Die Alder Bau AG feiert in diesem Jahr
Jubiläum
herisau. Zwischen Bodensee und Säntis sowie
Fürstenland und Neckertal gehört die Alder Bau AG seit 75 Jahren zu den
renommierten Strassenbaufirmen.
Die Alder Bau AG ist vielen Leuten im
Appenzellerland noch als «Pflästerer Alder» ein Begriff. 1932 übernahmen die
Gebrüder Alder eine Filiale des Pflästereigeschäfts König aus Zofingen. Der
damalige Geschäftsleiter Peter Alder führte den Betrieb bis 1943.
Wohlbekannt ist der nachmalige Firmeninhaber und Geschäftsführer, Noldi
Alder – der heuer im Jubiläumsjahr leider verstorben ist. 1965 gründeten er
und Hildi Alder die Aktiengesellschaft Alder + Co. AG. 1973 wurde aus dieser
Firma ein reiner Familienbetrieb, in den auch Paul Alder eintrat.
Gesundes Fundament
Und auch heute ist die Baufirma noch ein
Familienbetrieb. 1992 löste Markus Alder die zweite Generation in der
Geschäftsleitung ab. Nachdem auch schwierige Zeiten durchzustehen waren,
steht die Firma heute gemäss Markus Alder auf einem gesunden Fundament: «In
diesem Jahr war die Auftragslage sehr gut.» Da nun die grossen
Infrastrukturbauten in der Region abgeschlossen sind, sinkt das Preisniveau
bereits wieder. Umso wichtiger sei es deshalb, sich dem Markt flexibel
anzupassen, sagt Markus Alder. «Gelingt uns das, sehe ich gute Chancen, dass
wir als kleiner Betrieb gegen die Grossfirmen bestehen können.» Als
Pluspunkt der Firma nennt er die vielseitigen Maschinen und in erster Linie
die motivierten Mitarbeiter. «Ihnen gebührt mein Dank, denn sie haben
mitgeholfen, aus dem Betrieb das zu machen, was er heute ist. Zudem helfen
sie mit, dass wir auch in der Zukunft leistungsfähig sind», so Markus Alder.
Dankbar zeigt er sich aber auch gegenüber dem treuen Kundenstamm. Die
öffentliche Hand gehören ebenso dazu wie Unternehmungen,
Flurgenossenschaften oder Private. «Wir versuchen stets, kundenorientierte
Lösungen zu finden, die in einem optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnis stehen.
Auf eine frühzeitige und fachkundige Beratung legen wir grossen Wert.» Oft
wird das Unternehmen deshalb bereits in die Planungsphase miteinbezogen, und
der Geschäftsführer sagt: «Es hat sich noch nie ein Strassenbauproblem
ergeben, das wir nicht hätten lösen können.» Die Firma führt grosse und
kleine Aufträge aus.
Vielfältiges Angebot
Das Angebot rund um den Strassenbau ist
vielfältig. Zu den Spezialitäten gehören unter anderem: bituminöse Beläge,
sei es schwarz oder auch farbig, Natur- und Betonsteinpflästerungen,
Böschungsverbauungen, Umgebungsarbeiten oder der Bau von Kanalisationen,
Werkleitungen sowie Entwässerungen. Jedenfalls, so sagt der Geschäftsleiter,
sei man mit der Alder Bau AG auf dem richtigen Weg – und dies schon seit 75
Jahren. (pk)
18.11.2006
Appenzeller Tagblatt
Pensionierung nach 36 Jahren
Herisau. In diesen Tagen hat Frutos Merino
seine Arbeit als Bauarbeiter bei der Firma Alder Bau AG infolge
Pensionierung niedergelegt. Merino ist vor 36 Jahren in die Alder
Strassenbau in Herisau eingetreten. Mit Stolz darf er auf eine selten
gewordene, langjährige Anstellungsdauer zurückblicken.
Ab 1970 arbeitete er zunächst als Saisonnier.
Später verlegte er seinen Wohnsitz ganz in die Schweiz und arbeitete fortan
ganzjährig in seinem Beruf. Der gebürtige Spanier war bei Vorgesetzten und
Mitarbeitern sehr beliebt, nicht zuletzt dank seiner ruhigen, besonnenen,
fleissigen und zuverlässigen Art. In den vergangenen 36 Jahren hat er nie
gefehlt und war stets für Sondereinsätze bereit.
Aufgrund des in der Baubranche üblichen
flexiblen Altersrücktrittes kann Frutos Merino nun als 60-Jähriger den
wohlverdienten Ruhestand geniessen
01.09.2006 Appenzeller Tagblatt
Belagseinbau zwischen Waldstatt und Schönengrund
Wegen Belagsarbeiten ist das Teilstück
«Alder» bis Winkfeld der Staatsstrasse Waldstatt–Schönengrund seit gestern
Morgen und noch bis heute Freitagabend für jeden Verkehr gesperrt. Nachdem
bereits im Vorjahr eine erste Etappe zwischen Waldstatt und Schönengrund
umfassend saniert worden war, ist in den letzten Wochen und Monaten auch die
zweite Etappe mit Rad-Gehweg-Einbau erneuert worden. (jbü)

12.07.2006 Appenzeller Tagblatt
Das «Tor» zum Appenzellerland
Die Ypsilon-Projekte im Rahmen des Projekts
«Verkehrsraum Herisau» nehmen weiter Gestalt an
Herisau. Auf dem viel befahrenen Strassenteilstück
Herisau–Gossau wird gebaut. Mit Anpassungen soll der Verkehr beruhigt bzw.
die Lebenssituation verbessert werden. Das Projekt war im Kantonsrat nicht
unbestritten.
René Bieri
Seit 50 Jahren beschäftigt sich Herisau mit
seinen Verkehrsproblemen. Weil während langer Zeit keine mehrheitsfähige
Lösung gefunden werden konnte, entschied sich die Regierung vor ungefähr
zehn Jahren für das Projekt «Verkehrsraum Herisau». Dabei war die Frage zu
klären, ob die Verkehrsprobleme mit Massnahmen auf den bestehenden drei
Hauptachsen Herisau–Winkeln, Herisau–Gossau und Herisau–Waldstatt (Ypsilon)
oder mit einer Umfahrung zu lösen seien. Nach langen Abklärungen entschied
sich der Regierungsrat, das Umfahrungsprojekt weiter voranzutreiben (siehe
«Stichwort») und gleichzeitig die Ypsilon-Massnahmen umzusetzen.
Verwirklicht
Einige Projekte sind bereits realisiert. Am
augenfälligsten (und auch am kostspieligsten) war die Erstellung einer
Rechtsabbiegespur bei der «Bierquelle»-Kreuzung. Das Haus, einst höchst
benoteter Gourmettempel im Appenzellerland, wurde abgerissen. Dann fallen
seit einigen Jahren auch die Velostreifen auf der Gossauer-, der Alpstein-
und der Durchgangsstrasse «Schwänli»–«Kreuzweg» (mit Tempo 60) auf.
Schliesslich wurde beim Wendeplatz obere Säge mittels Lichtsignalanlage eine
Busbevorzugung realisiert.
Tore
Stiessen die ausgeführten Projekte auf breite
Zustimmung, so gaben die geplanten so genannten «Tore» auf den
Hauptverkehrsachsen zu reden. Der Kantonsrat hiess 2003 den Kredit von 1,91
Mio. Franken für die «Ypsilon»-Massnahmen gut, Opposition erwuchs hingegen
den drei «Toren» mit einem Kostenanteil von gegen einer Million Franken.
Baudirektor Jakob Brunnschweiler verteidigte diese künstlichen Verengungen.
Dem Autofahrer werde bewusst, dass er sich in einem Siedlungsgebiet befinde,
und überdies hätte er nicht verstanden, wenn plötzlich einzelne Elemente aus
dem «Ypsilon»-Gesamtprojekt gekippt würden. Die FDP verlangte ein
redimensioniertes Projekt, die SVP beantragte gar eine Streichung. Doch
fanden auch diese Tore eine Mehrheit im Kantonsparlament. Im Volk gab es
auch kritische Bemerkungen, in den Leserbriefspalten dieser Zeitung meldete
sich nur ein Anstösser an der Gossauerstrasse.
Das erste Tor
Jetzt wird das erste Tor, jenes beim
Ortseingang an der Gossauerstrasse, auf der geraden Strecke zwischen Stelz
und Rietwis, realisiert. Inseln und Verengungen sind bereits sichtbar, und
sind die Bauarbeiten einmal abgeschlossen, so werden noch insgesamt sieben
Bäume gepflanzt – ähnlich wie bei der Pförtneranlage in Waldstatt beim
Ortseingang von Schönengrund her.
Dann wären noch die beiden Tore an der St.
Galler- und an der Alpsteinstrasse. Die Kredite sind zwar gesprochen, ob sie
tatsächlich auch beansprucht werden, ist fraglich, wie Kantonsingenieur
Bernhard Meier auf Anfrage bemerkte. An der St. Gallerstrasse plant die
Gemeinde Herisau einen Kombiwerkhof, was Strassenanpassungen zur Folge habe.
Das «Tor»-Projekt des Kantons werde dadurch in Frage gestellt. Das Konzept
müsse auf jeden Fall geändert werden. Kanton und Gemeinde suchten gemeinsam
nach einer zweckmässigen Lösung.
Das dritte Tor ist auf der Alpsteinstrasse,
etwa im Bereich der Autogarage Schweri, geplant. Hier äussert sich der
Kantonsingenieur zurückhaltend. «Der Entscheid über den Bau ist noch offen»,
hiess es.

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